4,6
Open Source aus der Schweiz, mit Gratis-Tarif
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Günstigster effektiver Monatspreis, Gerätelimit, No-Log und P2P.
| Anbieter | Preis | Geräte | No-Log | P2P | Sitz |
|---|---|---|---|---|---|
| ProtonVPN | ab 0,00 € | 10 | ✓ | ✓ | Schweiz |
| NordVPN | ab 2,99 € | 10 | ✓ | ✓ | Panama |
| ExpressVPN | ab 8,33 € | 10 | ✓ | ✓ | Britische Jungferninseln |
| CyberGhost | ab 2,00 € | 7 | ✓ | ✓ | Rumänien |
| Hide.me | ab 0,00 € | 10 | ✓ | ✓ | Malaysia |
| Surfshark | ab 2,13 € | 99 | ✓ | ✓ | Britische Jungferninseln |
| PrivateVPN | ab 2,08 € | 6 | ✓ | ✓ | Schweden |
| VyprVPN | ab 5,00 € | 10 | ✓ | ✓ | Schweiz |
| IPVanish | ab 3,75 € | 5 | ✓ | ✓ | USA |
| Private Internet Access | ab 2,50 € | 5 | ✓ | ✓ | USA |
| Mullvad | ab 5,00 € | 5 | ✓ | ✓ | Schweden |
| Ivacy | ab 0,80 € | 10 | ✓ | ✓ | Singapur |
beste Werte schwächste Werte Je Spalte sind die beiden besten und die beiden schwächsten Werte markiert.
Stand: 30. August 2026
No-Log, Kill Switch, P2P und WireGuard je Anbieter.
| Anbieter | Preis | No-Log | Kill Switch | P2P | WireGuard |
|---|---|---|---|---|---|
| ProtonVPN | ab 0,00 € | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| NordVPN | ab 2,99 € | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| ExpressVPN | ab 8,33 € | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| CyberGhost | ab 2,00 € | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Hide.me | ab 0,00 € | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Surfshark | ab 2,13 € | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
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| IPVanish | ab 3,75 € | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Private Internet Access | ab 2,50 € | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Mullvad | ab 5,00 € | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Ivacy | ab 0,80 € | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
Stand: 30. August 2026
Mit einem VPN verschlüsselt ihr euren Traffic und tauscht eure IP gegen die eines Servers im Ausland. Das hilft im öffentlichen WLAN, beim Streaming und beim Filesharing. In diesem Vergleich schauen wir uns die Anbieter an, die 2026 für deutsche Nutzer noch relevant sind. Preise und Laufzeiten kommen live aus der Datenbank, nicht aus einem statischen Text.
NordVPN sitzt in Panama und fährt eine No-Logs-Linie, die unabhängig geprüft wurde. Ihr bekommt Apps für Desktop, Mobil und Router, dazu Spezialserver für P2P, Double VPN und verschleierte Verbindungen. Standard ist das eigene NordLynx-Protokoll auf WireGuard-Basis. OpenVPN bleibt als Alternative. Gleichzeitig lassen sich mehrere Geräte über einen Account verbinden.
Der Monatspreis ohne Bindung ist hoch. Sinnvoll wird NordVPN im Zwei-Jahres-Paket. Aktuelle Zahlen stehen in der Karte darunter.
4,0
Allrounder mit NordLynx und No-Logs
ExpressVPN kommt von den Britischen Jungferninseln und setzt auf das eigene Lightway-Protokoll plus OpenVPN. Die Apps gehören zu den aufgeräumtesten im Markt, inklusive brauchbarer Browser-Erweiterungen. Das Netz deckt deutlich mehr Länder ab als viele Billiganbieter. Dafür zahlt ihr spürbar mehr, vor allem im Monatstarif.
ExpressVPN lohnt sich, wenn euch Bedienung und Stabilität wichtiger sind als der letzte Euro. Für Schnäppchenjäger ist Surfshark oder NordVPN im Langzeittarif die bessere Rechnung.
4,4
Premium-Apps, hoher Preis
ProtonVPN sitzt in der Schweiz und stellt den Client als Open Source bereit. Dazu kommen Secure-Core-Server, Kill Switch und eine Gratis-Stufe ohne Datenlimit, allerdings mit wenigen Standorten und nur einem Gerät. Wer Torrent nutzt, bekommt P2P-Server. Aus China habt ihr mit Proton in der Praxis oft das Nachsehen.
ProtonVPN ist die erste Adresse, wenn euch Transparenz wichtiger ist als Maximal-Speed. Die Karte zeigt den aktuell günstigsten Tarif inklusive Gratis-Option.
4,6
Open Source aus der Schweiz, mit Gratis-Tarif
Surfshark ist im Langzeittarif einer der günstigsten seriösen Anbieter. Gerätezahl ist unbegrenzt, P2P ist erlaubt, Kill Switch und MultiHop sind an Bord. Der Monatstarif ist teuer, der Zwei-Jahres-Preis macht den Unterschied. Die iOS-App hängt bei Features wie Split-Tunneling hinter Windows hinterher.
4,4
Unbegrenzt Geräte, starker Langzeittarif
Je nach Einsatz verschiebt sich die Gewichtung. Für Torrent zählt P2P-Erlaubnis plus No-Logs. Für Netflix zählt, ob der Anbieter die Geo-Sperren noch knackt. Fürs öffentliche WLAN zählen Kill Switch und ein Protokoll, das nicht ständig abbricht.
Wenn ihr einen bestimmten Streamingdienst oder Store braucht, muss das Land im Netz stehen. Exotische Standorte haben längst nicht alle Anbieter. Viele Server in den USA und in Europa sagen wenig darüber aus, ob ihr in Asien oder Südamerika überhaupt einen brauchbaren Hop findet. In den Filteroptionen oben könnt ihr nach Standorten eingrenzen.
Die günstigen effektiven Monatspreise hängen an 12- oder 24-Monats-Paketen. Die meisten seriösen Dienste geben 14 bis 45 Tage Geld-zurück. Nutzt das. Ein Monat zum Vollpreis ist oft billiger als zwei Jahre mit einem Dienst, der bei eurem Provider Captchas spuckt oder Netflix blockt.
Windows, Android und iOS sind Standard. Linux, Router, Fire TV und Browser-Erweiterungen trennen die Spreu vom Weizen. Surfshark und Proton erlauben viele oder unbegrenzt viele parallele Verbindungen. ExpressVPN und NordVPN decken die gängigen Systeme ab, limitieren aber die Gerätzahl.
VPN heißt Virtual Private Network. Euer Gerät baut einen verschlüsselten Tunnel zu einem Server des Anbieters. Von dort geht der Traffic ins offene Netz. Euer Internetanbieter sieht die Verbindung zum VPN, nicht die Seiten dahinter. Websites sehen die IP des VPN-Servers, nicht eure Heim-IP.
Anonym seid ihr damit nicht vollständig. Der Anbieter kennt euren Account und oft die Zahlmethode. Entscheidend ist, ob er Verbindungsdaten speichert und welchem Recht er unterliegt. Sitze in Panama, der Schweiz oder auf den Jungferninseln sind deshalb ein Argument, Sitze in den Five-Eyes-Staaten eher ein Minus.
Geo-Sperren umgeht ihr, indem ihr einen Server im Zielland wählt. Netflix, Prime Video und Disney+ erkennen viele VPN-Netze und werfen euch raus. Die großen Anbieter halten extra Streaming-Server vor und wechseln IPs, sobald eine Range verbrannt ist. Kleine No-Name-VPNs scheitern hier regelmäßig.
Für Torrent braucht ihr einen Anbieter, der P2P erlaubt. NordVPN, Surfshark, ProtonVPN und ExpressVPN tun das. Manche Dienste sperren Filesharing oder beschränken es auf einzelne Server. Ohne Kill Switch fliegt eure echte IP bei einem Abbruch kurz ins Netz. Das solltet ihr nicht riskieren.
Legal ist die VPN-Nutzung in Deutschland. Was ihr darüber ladet, bleibt euer Thema. Der VPN ersetzt kein Urheberrecht, er macht die Zuordnung über den Access-Provider nur deutlich schwerer.
Alltag und öffentliches WLAN: NordVPN oder ExpressVPN. Preis und viele Geräte: Surfshark. Transparenz und Gratis-Einstieg: ProtonVPN. Torrent: die vier oben, plus AirVPN wenn ihr Community-Features wollt. Die Karten oben halten Preise aktuell. Darunter filtert ihr nach Laufzeit, Gerätzahl, Features und Standort.
Diese vier Punkte entscheiden, ob ein VPN für euch taugt. Speed, Preis, Länder und No-Log. Die Karten oben halten die aktuellen Zahlen.
Wer viel lädt oder streamt, braucht ein Netz, das nicht einbricht. WireGuard und Server in der Nähe machen den Unterschied.
Die günstigen Monatspreise hängen an 12- oder 24-Monats-Paketen. Schaut auf den effektiven Preis, nicht auf den Monatstarif.
Streaming und Geo-Sperren brauchen das Zielland im Netz. Viele Server in den USA sagen wenig über euren konkreten Standort.
No-Log heißt, der Anbieter speichert eure Verbindungen nicht. Sitz und unabhängige Audits zählen mehr als Marketingtexte.